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Erste Etappe
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- 27. August - |
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| Start |
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Abisko Turiststation (385 m NN) |
| Ziel |
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Abiskojaure (487 m NN) |
| Distanz |
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14 km |
| Höhenunterschied |
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102 m |
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Strecke: |
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Die Strecke startet in Abisko Turiststation, einer Bahnhaltestelle auf der Strecke Kiruna-Narvik. Hier kann man sich endgültig auf die Wanderung vorbereiten, den Rucksack richtig schnüren und auch Gepäck, das man nicht mittragen mäöchte, deponieren.
Anschließend geht es entlang eines Flusses in südwestlicher Richtung leicht ansteigend ins Fjäll, zunächst durch Birkenwald später durch lichtere Tundra. Auf dem 14-km-Marsch bekommt man schon einen guten Vorgeschmack was einen erwartet, sei es daß der noch sehr schwere Rucksack drückt, oder - positiver - was für ein unbekannt schönes Gefühl es ist, aus jedem Bach bedenkenlos trinken zu können.
Nach der Ankunft in Abiskojaure sollte man es sich jedenfalls nicht entgehen lassen, den erhitzten Körper schnell im wunderbaren Wasser abzukühlen. Auch wenn es eiskalt ist!
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| Manche bleiben länger drin... manche nicht - Bad im Abiskojaure |
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Erste Lappland-Eindrücke |
Auf der Lappland-Exkursion ist es Brauch, daß jeder eine Überrschung mitbringt. Und da die erste Etappe schon verspannte Schultern bei uns hinterlassen hatte, war es hier auch schon Zeit, die erste auszupacken: Eine Flasche Allgäuer Latschenkiefer inklusive Massage.
Die erste und die letzte Etappe sind die einzigen, die von beiden Teilgruppen gemeinsam gelaufen werden. Danach trennen sie sich und gehen die Tour in entgegengesetzter Richtung ab, wobei sie sich in der Mitte (zwischen Vistas und Nallo) treffen. Am Morgen des 28. August brach denn auch die andere Teilgruppe nach Alesjaure auf, während wir in Abiskojaure blieben, um einen ruhetag einzulegen. Schließlich wartete am folgenden Tag die längste Etappe auf uns, und wir würden sie mit noch recht schwerem Gepäck zurücklegen müssen.
Dennoch nutzten wir am Ruhetag die Zeit und das schöne Wetter, um einen benachbarten Berg zu besteigen. Dabei ließen wir uns gerne von der Weite der Landschaft und dem wunderbaren Licht des Nordens beeindrucken. |
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| Chris und Toby, unten der Abiskojaure, im Hintergrund der Torneträsk |
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| Auf dem Weg bergauf lernten wir nach und nach die wichtigsten Pflanzen kennen, und sahen prompt auch unseren ersten Lemming. Nicht vergessen darf man, daß die Fülle an Heidelbeeren und die Pilze im Wald rund um die Hütte unseren Speiseplan in willkommener Weise ergänzten. |
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